011011


In den letzten 14 Tagen habe ich mich damit beschäftigt Linux auf meinem Macbook zu installieren und zu betreiben. Nicht das ich mit Mac OS unzufrieden wäre, es war mehr eine sportliche Herausforderung. Wenn ich mal vom WLAN und dem Dual Head Betrieb absehe, lief die Installation von Ubuntu (Hardy) problemlos. Die folgenden Tage verbrachte ich damit eine Arbeitsumgebung mit Eclipse,  SVN, Java, Tomcat, Apache Webserver und diversen Editoren einzurichten. OpenVPN und Mail alles kein Problem.
Das erste was mir positiv, gegenüber dem Mac OS Leopard, auffiel, war die enorme Performance Steigerung. alle Programme starten um ein vielfaches schneller als unter dem hauseigenem Apple Betriebssystem.
Alles in allem ist Linux auch auf einem Mac eine empfehlenswerte Wahl.

Heute habe ich aber beschlossen wieder auf Leopard umzusteigen.
Die Gründe hierfür sind auf dem erstem Blick nicht gerade zwingend aber für mich entscheidend.
Da wäre zum einem die perfekte Zusammenarbeit meines iPhones. Alle Daten und Termine aus einem Guss. Ich kann und will nicht ständig hin und her booten um meine Daten abzugleichen und Termine, und davon habe ich eine Menge, doppelt zu pflegen.
Desweiteren gibt es diverse Anwendungen die unter Linux einfach nicht unterstützt werden.
Mein TomTom kann ich nur unter Windows und Mac aktualisieren. Mein UMTS USB Stick wird nicht von Linux unterstützt. Zumindest habe ich nicht heraus gefunden wie.
Ich nutze meinen Mac um, mittels eines Airport Express, Musik kabellos auf verschiedene Lautsprecher zu übertragen. Auf all das will ich nicht verzichten.

Gerüchten zu Folge soll ja die nächste Version des MacOS (Snow Leopard) auf Performance getrimmt sein. wenn sich das bestätigt, bin ich sicherlich vollends überzeugt.

Meine Linux Installation bleibt zwar erhalten, wird aber wohl nicht mehr so oft zum Einsatz kommen.

Alles in allem, war es eine schöne Erfahrung mich nach langer Abstinenz mal wieder mit Linux auseinander zu setzen.

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Whether the next generation of the iPhone will eventually support a second enterprise-class e-mail application to Microsoft Exchange namely "Lotus Notes" remains a mystery.
IBM spokesman Mike Azzi, in a phone interview yesterday, said IBM Lotus Notes developers will be working on a Notes e-mail application for iPhone 2.0, but he did not elaborate and could not be reached for further comment.

Quelle: Macworld

Bitte erspart es uns.
Die Lotus Notes Entwickler haben es bis heute nicht geschafft einen brauchbaren Mail-Client für den Desktop zu entwickeln.

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Für alle Versionen von Plesk 8 (außer 8.1.1) ist aktuell eine
Sicherheitslücke bekannt geworden, durch die über eine so genannte
SQL-Injection der Server kompromittiert werden kann.

Eine Anleitung für einen Hotfix gibt es bei SWSOFT

Schäuble isoliert: Innenminister verweist auf Localhost so war es gestern bei Heise zu lesen.
Der Inhalt der Nachricht erinnerte mich wieder an einen längst vergessenen Bericht (Der dreifache Hack-Angriff!). Immer noch aktuell und immer noch sau komisch.
Lesebefehl ;-)

Seit einigen Tagen ließen sich auf meinem “1&1 Rootserver” keine Backups mehr erstellen.
Das Backup brach immer mit einem Fehler ab. Allerdings nicht ohne vorher die Platte mit temporären Dateien voll zu schreiben.
Die war allerdings auch der Grund für den Abbruch. Es war mit 3,5 GB nicht genug Platz für die temporären Dateien des Backups vorhanden.

Keine Ahnung wieso 1&1 das “/var” Laufwerk so knapp in der Größe erstellt hat, wo die Platte wahrlich groß genug ist. Ich habe das Problem dadurch gelöst, in dem ich den Plesk Backup Pfad nach /srv/… verlegt habe. Die Einstellung hierzu nimmt man in der “/etc/psa/psa.conf” vor.
Allerdings sollten vorher die Verzeichnisse erstellt und mit den nötigen Rechten (psaadm.psaadm) versehen werden. Nach einem “/etc/inet.d/psa restart” funktioniert nun wieder alles einwandfrei.

Vielleicht hat ja der eine oder andere ein ähnliches Problem.

unter diesem Motto wurde in der vergangenen Nacht, am Times Square, der langersehnte Nachfolger von Windows XP, Windows Vista vorgestellt. Ab heute ist das neue Betriebssystem in 70 Ländern der Erde erhältlich.

Standen bei der Einführung von Windows 95 die Kunden noch Schlange vor den Läden, hat man bei dem Erscheinen von Windows-XP auf mehr Sicherheit gehofft, geht der Launch von Vista doch etwas unter.
Es gibt aber auch nichts was man wirklich von dem OS erwartet. Wer noch immer die Hoffnung hat das Windows mal sicher wird, den kann folgende Meldung ja vielleicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen.

Experten bemängeln Virenschutz bei «Vista»

Also, alles wie gehabt …..

Und ich will immer noch einen I-Mac.

Noch vor drei Wochen gab ich an dieser Stelle das Ende von Pegasus Mail bekannt.

Heute kann man auf David Harris Webseite lesen dass es weiter geht.

Somit bleibt ein gutes Stück Software erhalten.

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Die Weiterentwicklung des kostenlosen E-Mail-Programm Pegasus wird nach 17 Jahren eingestellt.

Ich selbst habe lange Zeit, sehr gerne, dieses Programm genutzt. War es doch lange vor Thunderbird eine wirkliche Alternative zu Outlook und Co.

Mit dem August-Patchday setzt sich der rapide Anstieg schwerwiegender Sicherheitslücken fort. Die Zahl der Bulletins zu kritischen Lücken in diesem Jahr übertrifft schon jetzt das gesamte Jahr 2005. Da erschienen insgesamt 29 Bulletins mit der Einstufung “kritisch”, von Januar bis August 2006 bereits 33. Noch dramatischer präsentiert sich diese Entwicklung, wenn man nicht die Updates sondern die Zahl der als kritisch eingestuften Fehler betrachtet. Waren das 2005 “nur” 37, kommen 2006 einschließlich der August-Patches bereits 54 zusammen — und das Jahr ist noch lange nicht vorbei.

So etwas bestätigt mich immer wieder in der Richtigkeit meiner Entscheidung komplett auf Windows zu verzichten und auf Linux umgestiegen zu sein.

Den ganzen Artikel gibt es bei Heise.
Hoffentlich bekommen die Windows User keine Albträume. Aber wohl die wenigsten von denen werden den Artikel lesen.

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In den letzten Wochen ging mir mein Acrobat Reader mit ständigen Erinnerungen zu einem Update auf die Nerven.
Bisher habe ich die Meldung immer konsequent ignoriert.
Tja, heute beschloss ich dann doch mal dem quengeln nach zu geben und das Update durchzuführen.

Wenn ich gewusst hätte was da auf mich zukommt, hätte ich es wohl gelassen.

Laut des Update-Wizzards, setzte ich die Version 7.05 ein und die aktuelle Version 7.08 sollte installiert werden.
Allerdings muss das über den Zwischenschritt 7.07 geschehen, wie ich leider zu spät feststellte.
Alleine das ist mir schon schleierhaft. Erinnert mich an Updates von Lotus Domino.

Das schlimmste war aber das nach jedem Update mein Windows neu gebootet werden musste.
Wieso bekommen Die das nicht hin, Software ohne Neustart zu installieren? Bei echten OS funktioniert das doch auch.
Kommt Windows mit seiner DLL Ver(ge)walt(ig)ung nicht klar, oder woran liegt das?

adobe-update.gif

Das ganze Update hat mich mal eben locker über 30 Minuten gekostet.
Und das für drei Versionsnummern an zweiter Stelle hinter dem Komma.

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