Archive for February, 2009

Jeder hat sicherlich schon mal das von Michael Preidel, in seinem Blog, beschriebene Verhalten beobachtet.

Da hat man ein zentriertes und mit viel Mühe erstelltes Layout und dann erscheint dieser unschöne Nebeneffekt wenn man zwischen Seiten mit mehr und weniger Inhalt umschaltet.
Das Layout verschiebt sich horizontal da Raum für den entstehenden Scrollbalken geschaffen werden muss. Auch in dem Unternehmen in dem ich arbeite, existieren unterschiedliche Meinungen darüber ob man nun das Springen verhindern soll, in dem man per CSS immer Platz für einen Scrollbalken vorhält, oder nicht.

Update:

Gerade lese ich in den Kommentaren von Michales Artikel das es mit der CSS3 Anweisung overflow-y am Body Element möglich ist den Scrollbalken, bei Bedarf, inaktiv darzustellen. Diese Anweisung wir vom Firefox und Safari interpretiert. Da der IE ja ohnehin den Platz vorhält, ist das eine gute Lösung.

Ich weiß gar nicht mit welchen Erwartungen ich gestern zum Konzert der Pink Floyd Coverband “The Australian Pink Floyd” gegangen bin. Sie waren auf jeden Fall nicht übertrieben hoch, ist mir doch mehr als bewusst dass das Original nicht zu erreichen ist. Immerhin hatte ich drei mal  das Vergnügen Pink Floyd live zu sehen.

Das Konzert stand unter dem Motto “The Wall – Pink Floyd’s Legendary Rock Opera”
Und ab 20 Uhr fühlte man sich, in der Kölner Lanxes Arena, in das Jahr 1980 zurück versetzt. Eine späte Versöhnung mit meinen Eltern die mir das Original damals nicht gestatteten. (ich war erst 14).

wall

(more…)

Jeder der sich mit der Entwicklung von Webseiten beschäftigt kommt um CSS Hacks nicht herum.
Meist handelt es sich um Hacks für das Wekzeug des Teufels, dem Internet Explorer. Aber auch für andere Browser kann es in seltenen Fällen von Nöten sein eine Spezial Behandlung zu definieren.
In der Regel nutze ich für den IE eine eigene IE-Hack.css die ich über so ein Conditional Comment einbinde. In letzter Zeit liest man aber  immer wieder mal dass die, durch diese Comments, verursachten zusätzlichen HTTP Requests unnötigen Traffic verursachen und man könnte die Ausnahmen direkt in der CSS Datei definieren. Das ist sicherlich richtig und für andere Browser als den IE mache ich das auch. Eine schöne Auflistung der unterschiedlichen Schreibweise für die verschiedensten Browser schreibt Dirk Ginader in seinem Artikel “CSS Voodoo – Die dunkle Kunst der CSS Hacks“.

Ich bin allerdings der Meinung dass eine CSS Datei, übersät mit Ausnahmen für den Internet Explorer sehr schnell unleserlich und dadurch unwartbar wird. Deswegen werde ich auch weiterhin für diesen Browser eigene CSS Dateien nutzen. Ich glaube die Performance Einbußen sind zu vernachlässigen.

Ich habe die Hoffnung auch noch nicht aufgegeben das mit dem IE8 alles besser wird.

mit dem Artikel “Why CSS should not be used for layout” hat Ron Garret eine erneute Diskussion über das für und wider von CSS Layouts angestoßen.
In den Kommentaren geht es mitunter wirklich sehr hitzig und teilweise beleidigend zu, bringen allerdings keine neuen Erkenntnisse. Alles schon mal gehört oder gelesen.

Das ganze hat aber offensichtlich so viel Emotionen ausgelöst das Ron Garret in zwei Folgeartikeln (“CSS and the meaning of life ” und “On the semantics of HTML“) die Diskussion am laufen hält.

Ich bleibe trotzdem dabei und werde meine Layouts weiterhin mit CSS erstellen.
Alles andere wäre aus meiner Sicht ein großer Schritt zurück in die 90er.

Es geht wieder los.

Nach “Bruce Springsteen”, “Marius Müller Westernhagen” und “Die Toten Hosen” im letztem Jahr, geht es im Februar mit “The Australian Pink Floyd” weiter.

floyd

Im Mai folgt dann Heinz Rudolf Kunze (die Karten sind noch nicht angekommen)

Weiter geht es im Juli mit dem Boss. Dieses mal hoffentlich ohne Stromausfall.

bruce

Im Dezember dann das, für mich, zweite Konzert der “mach mal Lauter” Tour von den “Toten Hosen”. Das erste am 26.12.2008 war der Hammer.
Ich hoffe das Airborne weiter im Vorprogramm auftritt.

hosen

Am Rande bemerkt benötige ich wohl doch mal eine etwas bessere Kamera. Die Bilder mit dem iPhone sind ja mal wirklich grausig.
Allerdings hätte es in diesem Fall wohl auch ein Scanner getan den ich jedoch auch nicht besitze ;-)

Die Netzzeitung über den Beruf des Webdesigners.

…  “Als Webdesigner muss man daher verstehen, was hinter der Editoroberfläche passiert, um richtig damit arbeiten zu können”, sagt Hannemann. Einige schrieben den Quellcode immer noch eigenhändig im Texteditor. “Das machen aber nur die ganz Harten.” …



Nicht das ich mich als Webdesigner bezeichnen würde, eher als Webdeveloper, aber ich nutze tatsächlich einen Texteditor und schreibe jede Zeile Quelltext von Hand hinein.

Wahlweise Eclipse, Aptana Studio oder skEdit (spiegelt nur meine Auswahl wieder).

Und nicht nur ich sondern jeder halbwegs gute Designer oder Developer macht es so.

Willkommen also im Club der “Harten Jungs”