Archive for April, 2006

Wer wie ich eine kreative Missgeburt ist, nimmt gerne fremde Hilfe in Anspruch wenn es darum geht irgendetwas grafisch darzustellen.

Leider ist nicht immer jemand verfügbar, der einem diese Arbeiten abnimmt.
So ist man gezwungen sich selbst damit zu beschäftigen.

Bildbearbeitungsprogramme, sind heutzutage aber so komplex dass man dafür fast ein Studium benötigt.
Jetzt habe ich zwei Webseiten gefunden, auf denen man eine gute Einführung in die Welt von Photoshop bekommt.

Das bedeutendste Radsportereignis Deutschlands kommt am 02. August nach Fröndenberg.

Das Feld der Elite umfasst die 20 weltbesten Radsportteams mit jeweils 8 Fahrern. Unter anderem haben Stars wie Jan Ulrich, Erik Zabel und österreichs Sportler des Jahres, Georg Totschnig, ihre Teilnahme angekündigt.

An der Fröndenberger “Eule” wird eine Bergwertung abgenommen.

Wer diesen Berg schon einmal, mit unmotorisierten Mitteln, bewältigt hat, weiß was da auf die Jungs zukommt.
Ich bin zwar noch nie mit dem Fahrrad dort hinauf, aber in einer lang vergangenen Zeit, als ich noch nicht so faul wie jetzt war und regelmäßig Joggen ging, habe ich mich mal dort hinauf gequält. Und wenn ich gequält schreibe, dann meine ich es auch so. Freiwillig, werde ich das wohl nicht noch mal machen.

Weil sie gegen den Irak-Krieg protestierten, stehen in den USA 18 Frauen vor Gericht. Eine ist bereits 90 Jahre alt.

Es gehe nicht um den Krieg, sondern um Störung der öffentlichen Ordnung, sagte Staatsanwältin Amy Miller zu Beginn des Prozesses. Die Angeklagten hätten unter anderem Fußgänger behindert.

So zu lesen heute in der Netzzeitung

Fußgänger behindert?
So eine Frechheit aber auch.
Ich vermute das wird nicht unter 15 Jahre Haft ausgehen. Na zum Glück stehen die nicht in Californien vor Gericht, Arni hätte bestimmt die Todesstrafe verhängt.
So viel also zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Ein Land in dem man bestraft wird, wenn man als Barbesitzer einen Aschenbecher auf der Theke stehen hat, eine Schrotflinte direkt daneben, ist wiederum völlig in Ordnung.

Meinungsfreiheit wird hier ja groß geschrieben, komt halt nur auf die Meinung an. Sie muss eben “patriotisch” sein, damit man sie äußern darf.

Laut einer Meldung auf Heise hat Philips Pläne, dass Umschalten während Werbepausen zu verhindern.

In dem jüngst vom US-Patentamt veröffentlichten Patentantrag beschreiben die Forscher von Philips eine TV-Welt, bei der man bei Beginn einer Werbeunterbrechung weder Umschalten kann noch in Aufzeichnungen die so genannten Verbraucherinformationen überspringen oder schnell vorspulen kann. Dafür soll ein spezielles Flag im TV-Strom sorgen, das die Settop-Box auswertet.

Es soll dann alerdings die Möglichkeit bestehen sich von der Werbung frei zu kaufen.
Ein Druck auf die Bezahltaste der Fernbedienung schon genießt man den Blockbuster werbefrei.

Ob ihr es glaubt oder nicht. Gerade vorgestern habe ich noch mit meiner Frau darüber gesprochen.

Ich werde mal meine Wohnung nach Wanzen checken müssen.

Sollte ich Philips auf diese absurde Idee gebracht haben, möchte ich mich schon jetzt in aller Form bei den TV Konsumenten dafür entschuldigen ;-)

Noch nie wurde an Ostern so viel Fernsehen geschaut wie dieses Jahr. Dies gab Media Control heute bekannt. Von Karfreitag bis Ostermontag lag die durchschnittliche Sehdauer bei 231 Minuten pro Tag. Dies ist der höchste gemessene Wert seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1992.

Noch nie war das Wetter an Ostern schlechter als in diesem Jahr.

Laut einem Bericht der Netzzeitung arbeiten Deutsche länger für weniger Geld.

Im vergangenen Jahr wurde nur ein kleiner Teil der überstunden bezahlt. Davon sind vor allem Höherqualifizierte betroffen.

Sowohl die Häufigkeit als auch die durchschnittliche Anzahl der überstunden ist für niedrigqualifizierte Arbeiter am geringsten. Dagegen leisten mehr als 60 Prozent der hochqualifizierten Angestellten überstunden – in der Regel ohne direkte Entlohnung


Das einzige was mich daran beruhigt, ist dass ich verdammt qualifiziert sein muss.

Comedy-Star Cordula Stratmann (42) hat einen Sohn zur Welt gebracht. Mutter und Kind seien wohlauf und erfreuten sich bester Gesundheit, teilte Stratmanns Management am Mittwoch in Köln mit. Geburtstermin und Name des Kindes wurden nicht mitgeteilt. Obwohl ihr Bauch nach der Geburt ihres ersten Kindes schon wieder wesentlich flacher ist, kämpft Stratmann bis Mitte Mai in der Comedy “Schillerstraße” auf Sat.1 noch mit Gewichtsproblemen – allerdings mit künstlichen. Denn die Düsseldorferin trägt in der Comedy einen “Fatsuit” unter ihrer Kleidung, ein Polster.

So zu lesen heute in der Berliner Morgenpost

Na dann hören endlich die langsam nervenden Witze über Cordulas Gewichtsprobleme auf.

Ich fand es am Anfang witzig, aber mittlerweile nervt es nur noch.

Gestern sah ich einen Beitrag im Fernsehen, der mich an den Verstand mancher Leute zweifeln lies.

Ich gebe ja zu, ich sehe jeden Tag irgendwas was den Verstand vieler in Frage stellt, aber diesen Beitrag fand ich besonders.

In Mexiko ist ja bekanntlich der Stierkampf eine angesehene Sportart.

Nun gibt es doch dort auch tatsächlich schon Kinder die dieser grausamen Aufgabe nachgehen.

Es gibt dort einen 9 jährigen Jungen, der mit Jungstieren in die Arena steigt.

Er wird gefeiert wie ein Nationalheld. Ja, man versucht uns zu verkaufen das es ehrenvoll ist das er die Stiere nicht tötet. Wenn ich aber im Bersicht sehe wie die Tiere mit Pfeilen gespickt im Kreis laufen wird mir richtig übel.

Sein Vater unterstreicht, im Interview, auch noch die Leistung seines Sohnes und erklärt wie Stolz er doch ist.

Oh Mann was für ein Vater muss man sein, wie gefühlskalt und grausam, um seinem Sohn bei so einer Beschäftigung auch noch zu unterstützen. Wen ich mir vorstellen würde dass mein Sohn sich so einer Gefahr aussetzen würde, würde ich verrückt. Aber noch schlimmer finde ich dass dieses, respektlose, Verhalten gegenüber Tieren auch noch gefördert wird. Sollte man nicht vielleicht versuchen seinem Sohn Respekt vor anderen Lebewesen beizubringen?

Bin ich zu sensibel oder was ist mit mir los?
Ich weiß, andere Länder andere Sitten, und man sollte tolerant gegenüber anderen Bräuchen und Gewohnheiten sein. Das eigene Weltbild, sollte man nicht auf alles und jeden projizieren wollen. Aber so sehr ich mir das auch einrede, ich kann mich damit nicht anfreunden.

Finde ich das töten und quälen von Tieren aus purem Vergnügen schon grausam genug, so dreht sich mir, bei der Vorstellung dass nun auch Kinder dazu ermutigt werden, der Magen um.

immer wieder mal passiert es mir das ich auf Webseiten stoße, auf denen Dokumente zum Download angeboten werden.

Glücklicherweise hat sich ja mitlerweile das PDF Format durchgesetzt, da dieses Format unabhängig vom Betriebssystem zu lesen ist.

Trotzdem passsiert es immer wieder das ich auf Seiten stosse die einem Dokument im Microsoft Office Format anbieten.

So heute auch wieder geschehen.

Auf der Webseite der Agility Nationalmanschaft, wollte ich mir die aktuellen Ergebnisse vom Wochenende ansehen.

Die Listen standen allerdings nur im Microsoft Word und Excel Format zur Verfügung.

Das alleine finde ich schon eine ziemliche Frechheit, aber beim öffnen auch noch Makros ausführen zu wollen halte ich für absolut unverschämt.

Wann kapieren es die Leute das nicht jeder Mesch auf dieser Welt die Karrikatur von Btriebssystem “Windows” benutzt?

Und wenn ja, heißt das ja nicht zwangsläufig das man auch Word und Co. installiert haben muss.

OK, mein Open Office kann zwar recht gut mit dem Microsoft Format umgehen, aber beim ausführen von Makros sage ich NEIN.

Heutzutage ist es doch nun wirklich kein Problem mehr aus seinen Office Dokumenten ein, für alle Umgebungen, lesbares Format zu erstellen.

Nachdem die ersten zwei Turnier, bei denen ich Anwartschaften machen sollte ausgefallen sind, hatte ich gestern endlich die Möglichkeit als THSB Anwärter auf dem Platz zu stehen.

Da das Turnier auf eigenem Platz (HSV Dortmund Wickede-Asseln) statt fand, war es für mich ein Heimspiel.

Wen ich behaupten soll, ich war vorher nicht nervös, müsste ich lügen.

Ok ich hatte nicht gerade Magenschmerzen oder sowas, aber ein komisches Gefühl war es schon.

Von vorn herein wollte ich bei der Bewertung der Unterordnungen meinen eignen Stil durchziehen. Schließlich hat doch jeder eine eigene Vorstellung davon wie eine Unterordnung auszusehen hat.
Ich glaube das ist mir auch gelungen. Ich lag zwar das eine oder andere Mal mit dem Bewerter / in einige Punkte auseinander, aber es hielt sich absolut im Rahmen. Zumindest wurde mir das so bestätigt.

Alles in allem, war es zwar Sau kalt, und ich hab mir trotzdem einen Sonnenbrand geholt, aber es hat riesig Spaß gemacht und nun freue mich nun schon auf den nächsten Einsatz.