Sa 17 Sep 2005
Die in der letzten Zeit in Mode gekommene Pishingmails können doch gar nicht funktionieren.
über solche E-Mails werden die Empfänger auf Internet-Seiten weitergeleitet, die dem Erscheinungsbild des als Absender benannten Kreditinstitutes sehr täuschend nachempfunden sind. Dort wird der Besucher dann aufgefordert, von seinem Internet-Banking den Verfügernamen/-nummer und Passwort, sowie TAC (Transaktions-Code) und/oder TAN (Transaktionsnummer) einzugeben.Als Begründung wird zumeist angegeben, dass es sich hierbei um eine Sicherheitsprüfung handelt. Wer sich jedoch die Mails durchliest, kann doch schon auf den ersten Blick erkennen dass es sich bei dem Absender doch eher um Analphabeten oder zumindest Legastheniker handelt.
Hier mal ein Beispiel so einer Mail.
Klienten öfters zustande gekommen. Im Zusammenhang damit sind wir gezwungen
nachträglich eine zusätzliche Autorisation von den Kontoihabern durchzuführen.
Die Sicherheitsabteilung von der Postbank traf die Entscheidung, ein neues
Datenschutzsystem einzusetzen. Dazu wurden von unseren Fachleuten sowohl die
Protokolle der Informations-übertragung, als auch die Art und Weise der
Kodierungt der übertragenen Daten neu gemacht.Im Verbindung damit, bitten wir Sie, eine spezielle *Form der zusätzlichen
Autorisation auszufüllen*.Diese Sicherheitsmaßregeln wurden nur zum Schutz der Interessen von unseren
Kunden eingesetzt.
Danke für die Zusammenarbeitarbeit,
Administration der Postbank
� 2004 Deutsche Postbank AG
Wer also auf so etwas rein fällt, der hat es wohl nicht anders verdient oder eine sehr schlechte Meinung von den Mitarbeitern seiner Bank.
Im Prinzip hast Du ja recht! Aber dass es diese Art des Betruges immer noch gibt, zeigt doch nur, dass es immer noch einige Personen gibt, die darauf “hereinfallen”. Vielleicht sind diese einfach zu alt, zu unerfahren, nicht intelligent genug oder zu besoffen, um hier richtig reagieren zu können?
Jens