Immer wieder kommt es vor dass man eine CSS Regel schreibt und sich wundert wieso die erstellten Anweisungen auf der Webseite keine Auswirkungen zeigen. Der Grund hierfür ist in vielen Fällen die falsche Gewichtung, der Ursprung, die Spezifität und / oder die Reihenfolge.
In den letzten beiden Ausgaben des Webstandards Magazin war ein sehr interessanter Artikel darüber. Damit auch die wenigen unter euch die dieses hervorragende Magazin nicht regelmäßig lesen, und damit auch ich im Zweifelsfall weiß wo ich noch mal nachlesen kann, schreibe ich das mal hier in Kurzform zusammen.
Die Ausführungsreihenfolge der CSS Eigenschaften läuft in 4 Stufen ab.
Stufe 1: Die Gewichtung
Stufe 2: Der Ursprung
Stufe 3: Die Spezifität der Selektoren
Stufe 4: Die Reihenfolge der Selektoren
Den Ursprung kann man kurz folgendermaßen zusammen fassen:
Das Browser-Stylesheet bestimmt als erstes wie eine Seite aussehen soll. Allerdings nur rudimentär mit Anweisungen zu Schriftgrößen, Farben, Links, Formularen usw.
Neuere Browser gestatten es dem Benutzer aber auch eigene Browser-Stylesheets anzulegen. So genannte Benutzer-Stylesheets.
Als drittes gibt es dann noch die Autoren-Stylesheets. Das sind alle CSS-Anweisungen die von uns Webworkern definiert werden.
Daraus ergibt sich schon mal folgende Reihenfolge für die Gewichtung der einzelnen Stylesheets. (more…)
Aufgrund einer schweren Sicherheitslücke im Internetexplorer, warnt jetzt sogar schon das Bundesamt für Sicherheit vor der Benutzung dieses Browsers.
… Deshalb empfiehlt das BSI, bis zum Vorliegen eine Patches von Microsoft auf einen alternativen Browser umzusteigen.
Uns Webworkern kann diese Empfehlung nur freuen und sollte für alle User auf Dauer eine Empfehlung sein.
Ich mag gar nicht davon zu träumen wie viel leichter mein Job würde wenn niemand mehr das Werkzeug des Teufels benutzen würde.
Schade dass es da draußen so viele Unverbesserliche und ewig Gestrige gibt. Es wird wohl ein Traum bleiben.
Lass mich niemals daraus aufwachen.
The Australian Pink Floyd Show ist eine der bekanntesten und weltweit erfolgreichsten Pink Floyd Tribute-Bands und die einzige, die den offiziellen Segen ihrer Vorbilder hat, deren Namen im eigenen zu verwenden. The Australian Pink Floyd Show kommt vom 10. bis 25. März 2010 erneut für neun Termine auf Tour durch Deutschland.
Letztes Jahr tourten sie mit “The Wall – Pink Floyd’s Legendary Rock Opera” durch Deutschland und ich war sehr begeistert.
Die Konzerte diese Jahr stehen unter dem Motto, “BIG PINK” .
Bei dieser “Greatest Hits” Tour steht alles im Zeichen bekannter Pink Floyd-Klassiker.
Angekündigt sind ebenfalls eine komplett neue und aufwendige Lichtshow.
Meine Karten für den 11.März in Köln sind geordert und ich bin sehr gespannt was mich dieses mal erwartet.
Die Toten Hosen luden am Sonntag (20.12.) zum zweiten von 6 Weihnachtskonzerten in Düsseldorf.
Normalerweise ein entspannter Abend mit jeder Menge guter Musik. Um es vorweg zu nehmen, das Konzert war typisch DTH. Über 2 Stunden gaben Campino, Breiti, Andy, Kuddel & Co. alles. So wie man es von den Jungs gewohnt ist. Ein perfektes Konzert.
Schon seit Jahren liebäugelte ich mit der limitierten Sammlerbox “Shine On” von Pink Floyd.
Lediglich der Preis von über 300 Euro hat mich immer wieder vor dem Kauf zurück gehalten.
Mittlerweile ist die Box auch neu nicht mehr zu bekommen.
Bei eBay habe ich sie nun doch ersteigert. Gebraucht, aber in einem sehr guten Zustand. (more…)
Javascript Bibliotheken gibt es ja reichlich.
Mit “Highcharts” ist es möglich interaktive und dynamische Diagramme zu erstellen.
Ich finde es einfach nur cool. Das muss ich unbedingt demnächst mal testen.
Ich finde etwas in der analogen Welt zu verweilen, und sei es nur aus sentimentalen Gründen, kann ja nicht schaden.
iCal und Co. bestimmen doch schon genug unseren Tagesablauf.
da frage ich mich manches mal ob das zusammen passt.
Der Spiegelfechter schreibt einen, in meinen Augen, interessanten Artikel über Sensationsjournalismus.
Ich bin zwar kein Journalist und habe bisher auch noch nie etwas vom “Werther Effekt” gehört, aber dass menschliche Schicksale von den Medien gnadenlos ausgeschlachtet werden, ist sogar mir aufgefallen.
Ich weiß nicht wie es auch geht, aber ich brauche keine so detaillierten Hintergrundberichte über den, sehr wohl traurigen, Freitod von Robert Enke.