Ich schaue mittlerweile nicht mehr wirklich viel fern. Die Tagesschau, WWM und Dr. House ist so das einzige was ich im TV recht regelmäßig konsumiere. Für den restlichen Müll ist mir meine Zeit zu schade.

Gestern gab es das Prominenten Special von WWM.
Mit dabei, die Jacob-Sisters.
Nach 3 Minuten ihrer Anwesenheit, auf dem Rate-Sessel, merkte ich wie ich langsam aggressiv wurde. Diese drei Omas sind doch wohl nicht zum aushalten. Kapieren gar nichts und schreien wie blöd durcheinander. Mag ja sein dass sie vor 60 Jahren berühmt und erfolgreich (worin eigentlich) waren. Aber jetzt ist es eher Zeit für betreutes Wohnen. Ich glaube selbst den Pudeln war der Auftritt ihrer Frauchen peinlich. und das will als Pudel schon was heißen.

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Mit schweren Wetter Kapriolen ist morgen zu rechnen. Der Wetterdienst hat entsprechende Unwetterwarnungen ausgegeben.

So war es gestern im Radio zu hören.
Wir nannten sowas früher Winter.

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Am 23.10.2008 musste ich mich einer Operation unterziehen.
Die Ärzte hatten zuvor eine chronische Pansinusitis bei mir fest gestellt und zwar in einem Ausmaß wie sie, nach Aussage meiner HNO Ärztin, selten vorkommt.
Folgen dieser Erkrankung waren ständige Infektionen und der Verlust meines Geschmacks- und Geruchssinn.

Wie gesagt, am 23. Oktober legte ich mich also unters Messer. Das es nicht meine erste sondern lediglich eine von vielen OPs war, hielt sich meine Nervosität in Grenzen. Der Anästhesist war verblüfft einen Patienten mit einem 50er Puls auf dem Tisch zu haben. Dabei sollte ich anmerken dass mein Ruhepuls aber auch bei nur ca. 40 Schläge liegt. Wohl eine Folge vom Ausdauersport.
Die OP verlief gut. Die Nachsorge nicht so sehr. Nach drei Tagen wurden die Tamponaden entfernt. Nicht wirklich angenehm aber es geht vorüber ;-) . Im Normalfall ist nun das schlimmste vorbei und es geht bergauf. Leider nicht so bei mir. Kaum waren die Tamponaden entfernt, fing ich heftigst an zu bluten. Kurzentschlossen und beherzt stopfte der Doc mir neue Tampons in die Nase.

Gerade noch der Vorfreude erlegen endlich wieder durch die Nase atmen zu können, befand ich mich nun wieder im Urzustand. Das erneute Entfernen der Tamponaden verlief dann besser, wenn auch genau so unangenehm. Ich blutete nur noch wenig. Einen Tag später wurde ich in die Freiheit entlassen und durfte von nun an täglich zum Arzt gehen und mir das Blut absaugen lassen. Ein paar Tage später wurde mir dann noch die Folien und alles was sonst noch an Hilfsmittel in die Nase eingenäht war, entfernt. Nach nun 2 Wochen mit Höhen und Tiefen bin ich fast wieder her gestellt.

Das einzige was mir Sorgen macht, ist dass ich immer noch nichts riechen und schmecken kann.
Die Aussage der Ärzte dass mir das wieder erlangen des Geruchs- und damit auch des Geschmackssinn nicht garantiert werden könne, fand ich nicht wirklich witzig.
War das doch mit der Hauptgrund der ganzen Aktion.
Zumindest kann ich zeitweise wieder durch die Nase atmen auch wenn es bei kalter Luft noch ordentlich weh tut. Sport und sonstige Anstrengungen sind bis Anfang 2009 zwar noch verboten, aber ich sehe Licht am Ende des Tunnels. Hoffe aber das es nicht ein heran nahender D-Zug ist.

Und so lange ich nichts schmecke kann ich wenigstens den billigen Fusel trinken ;-)

Nach dem ich nun einige Zeit meine Musik und TV Unterhaltung in Dolby-Surround 5.1 genossen besser gesagt gehört habe, kam ich zu dem Entschluss, dass ich das nicht wirklich brauche.
Was ich wollte war ein guter Klang und zwar in alt gewohnter Stereo Qualität.

Allerdings musste ich fest stellen das es gar nicht mehr so einfach ist einen Stereo-Verstärker zu bekommen. Wo man auch hin sieht, nur noch Surround-Verstärker.
Aber wozu gibt es die guten alten Hifi Läden im Hinterhof.
Seit Samstag bin ich im Besitz eines “Harman / Kardon HK 970″ Vollverstärkers in Kombination mit dem passenden “Harman / Kardon HD 970″ CD Players und des “Harman / Kardon TU 970″ Tuners.
Ausgeliefert wird der Sound an zwei “Bowers & Wilkins 683″ Standboxen.
Die Testberichte und der Sound beim Händler haben mich schnell überzeugt.
Aufgebaut, angeschlossen und Günter ist glücklich. Auf einmal haben alle meine CDs einen ganz neuen Klang. Ich hatte fast vergessen wie gut Musik klingen kann.

In Zukunft höre ich mir Dolby Surround wieder im Kino an. zu Hause fehlt sowieso das Popcorn.

HK 790(Abbildung ohne Tuner)

HK 790

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Mein Hund Tibor, mittlerweile 13 Jahre alt, macht mir in den letzten Tagen Sorgen.
Das seine, durch HD und Spondylose, geschwächten Knochen und Gelenke nicht mehr mit denen eines jungen Hundes mithalten können ist mir klar. Aber in den letzten Tagen ging es echt bergab. Nicht nur dass er bereits nach 15 Minuten laufen kaum mehr gehen wollte, er wurde auch zusehends kurzatmiger und wenn er früher noch mal rennen konnte, geht das gar nicht mehr.

Gestern war ich dann beim Tierarzt.

Ich weiß immer noch nicht ob die Diagnose mich erschreckt hat oder ob mir meine Erwartungen / Befürchtungen bestätigt wurden. Tibor hat zu seinen bekannten Erkrankungen (HD und Spondylose) noch einen Hodentumor und eine Herzmuskelschwäche.
Alles wohl alterstypische Krankheiten die auch bei alten Hunden nicht mehr behandelt werden.

Der Tumor muss ja auch nicht zwangsläufig bösartig sein. Aber von einer Kastration wurde mir strikt abgeraten. Ich hätte das aber auch nicht in Erwägung gezogen.

Es gibt also nur sehr wenige Therapiemöglichkeiten. Meine Priorität liegt darauf den Hund einigermaßen schmerzfrei zu bekommen. Dieses versuchen wir nun mittels Tabletten.

Tibor ist und war schon immer ein Kämpfer. Ich bin mir sicher das er nicht so schnell auf gibt.


Fotograf: Wolfgang Schmidetzki

In den letzten 14 Tagen habe ich mich damit beschäftigt Linux auf meinem Macbook zu installieren und zu betreiben. Nicht das ich mit Mac OS unzufrieden wäre, es war mehr eine sportliche Herausforderung. Wenn ich mal vom WLAN und dem Dual Head Betrieb absehe, lief die Installation von Ubuntu (Hardy) problemlos. Die folgenden Tage verbrachte ich damit eine Arbeitsumgebung mit Eclipse,  SVN, Java, Tomcat, Apache Webserver und diversen Editoren einzurichten. OpenVPN und Mail alles kein Problem.
Das erste was mir positiv, gegenüber dem Mac OS Leopard, auffiel, war die enorme Performance Steigerung. alle Programme starten um ein vielfaches schneller als unter dem hauseigenem Apple Betriebssystem.
Alles in allem ist Linux auch auf einem Mac eine empfehlenswerte Wahl.

Heute habe ich aber beschlossen wieder auf Leopard umzusteigen.
Die Gründe hierfür sind auf dem erstem Blick nicht gerade zwingend aber für mich entscheidend.
Da wäre zum einem die perfekte Zusammenarbeit meines iPhones. Alle Daten und Termine aus einem Guss. Ich kann und will nicht ständig hin und her booten um meine Daten abzugleichen und Termine, und davon habe ich eine Menge, doppelt zu pflegen.
Desweiteren gibt es diverse Anwendungen die unter Linux einfach nicht unterstützt werden.
Mein TomTom kann ich nur unter Windows und Mac aktualisieren. Mein UMTS USB Stick wird nicht von Linux unterstützt. Zumindest habe ich nicht heraus gefunden wie.
Ich nutze meinen Mac um, mittels eines Airport Express, Musik kabellos auf verschiedene Lautsprecher zu übertragen. Auf all das will ich nicht verzichten.

Gerüchten zu Folge soll ja die nächste Version des MacOS (Snow Leopard) auf Performance getrimmt sein. wenn sich das bestätigt, bin ich sicherlich vollends überzeugt.

Meine Linux Installation bleibt zwar erhalten, wird aber wohl nicht mehr so oft zum Einsatz kommen.

Alles in allem, war es eine schöne Erfahrung mich nach langer Abstinenz mal wieder mit Linux auseinander zu setzen.

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Heute ist mir ein Fehler in FF3 in Verbindung mit der “clearfix” Methode aufgefallen. Eine Methode zum clearen von Float Elementen ohne zusätzliches Markup. Beschrieben in Big Johns Artikel “How To Clear Floats Without Structural Markup”.
Eine deutsche übersetzung dieses Tutorials gibt es hier.

Normalerweise stellt der Browser DIV Element ohne Größenangaben in der maximal möglichen Breite da.
Nutzt man im FF3 die beschriebene Methode zum clearen von Float-Elementen, wird das äußere Div nur so breit aufgezogen wie es nötig ist um alle Inhalte darzustellen.
Der CSS Code

<style type="text/css">clearfix:after {
content: ".";
display: block;
height: 0;
clear: both;
visibility: hidden;
}

/* Diese Angabe benötigt der Safari-Browser zwingend !! */
.clearfix { display: block; }

/* for IE-mac */
.clearfix {display: inline-block;}

/* Hides from IE-mac \*/
* html .clearfix {height: 1%;}
/* End hide from IE-mac */
</style>

Das Ergebnis im Firefox 3

Man sieht sehr gut das die blau umrahmte Box nicht die Breite der ganzen Seite beansprucht.

Der selbe Code im Firefox 2

Hier wird die Box auf die volle Breite gezogen. genau so wie man es erwartet.

UPDATE:

Mittlerweile habe ich heraus gefunden dass es sich um keinen Fehler handelt, sondern an folgender Zeile liegt.
display: inline-block;
Der Firefox 3 interpretiert das Attribut inline-block laut Spezifikation.
Da hierbei der Block selbst als Inline Element behandelt wird, dehnt er sich nur so weit aus wie der Inhalt es benötigt. Also ein völlig korrektes Verhalten. Aber mal ehrlich, wer von euch wusste auswendig was dieses Attribut bewirken soll?

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Ich selbst hatte das Glück mal einige Zeit mit Diensthundeführern der Polizei zu arbeiten. Bei deren Hunden handelt es sich nicht um wilde Beißer sondern um gezielt ausgebildete Hunde. Auch wenn mal einer weiß von schwarz nicht unterscheiden kann (siehe Video) ;-)
Jeder der mal in einem Anzug gesteckt hat und als Scheintäter an solchen übungen teilnehmen durfte, der weiß das ist Adrenalin pur. Es macht aber auch einen höllischen Spaß. Und mein nächster Hund wird definitiv auch ein Malinois sein.


Eine Übungseinheit der Französischen Polizei.

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Nachdem ich ja schon vor einigen Monaten eingeladen wurde die DVG Verbandsmeisterschaft Ende Juli zu richten, erreichte mich gestern die Einladung auch bei der dhv Deutschen Meisterschaft im September als Leistungsrichter mitzuwirken.

Bereits bei der ersten Nominierung, war ich schon sehr erfreut, bin ich doch erst seit etwas mehr als einem Jahr als Leistungsrichter tätig. Aber seit gestern bin ich schon ein kleines bisschen stolz. Es dauert normalerweise einige Jahre bis man zu einer Veranstaltung wie einer Deutschen Meisterschaft berufen wird.

Also drückt mir die Daumen für ein wachsames Auge und die erforderliche Portion Fingerspitzengefühl.

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Gestern fand in Köln der Multimediatreff unter dem Titel “Frameworks & Content Management Systeme” statt.
Es war mein erster Besuch auf einem Multimediatreff und ich war dementsprechend gespannt.

Bereits vor Beginn, stand für die ca. 200 Besucher ein reichhaltiges Büffet bereit.
In lockerer Atmosphäre konnte ich mit anderen Besuchern und Referenten erste Erfahrungen und Ansichten austauschen.
Angie Radtke gestand mir, dass sie doch sehr nervös sei, so kurz vor ihrem Vortrag.

Fast pünktlich um 13:00 Uhr ging es dann auch los.

Den Anfang machte, wie bereits erwähnt, Angie Radtke mit dem Thema “Joomla! 1.5 - jetzt barrierefrei! “.
Wie gesagt von ihrer “angeblichen Nervosität war nichts zu erkennen.
In Ihrem Vortrag stieg sie schnell in die Tiefen von Joomla ein und zeigte Wege zum erstellen von barrierefreien Webeiten mit diesem CMS. Trotz der reichhaltigen Möglichkeiten denke ich wird Joomla noch lange ein Content Mangement System für Privat Anwender bleiben. Fehlen doch Dinge wie ein Berechtigungskonzept und Versionierung.
Allerdings soll die Version 2.0 all diese Funktionalitäten enthalten. Man darf also gespannt sein.

Den nächsten Vortrag hielt Kai Laborenz mit dem Titel “Standardkonforme Webseiten mit TYPO3
Und es geht tatsächlich standardkonforme Seiten mit Typo zu entwickeln. Allerdings ist der Weg sehr steinig, führt er doch über zahlreiche Plugins die die Schwachstellen des Core Code ausbügeln.
Am interessantesten fand ich seinen Bericht darüber, wie er für den Blinden und Sehbehinderten Verband ein barrierefreies Redaktionssystem geschaffen hat.

Carsten Möhrke gab uns anschließend einen überblick und Vergleich der aktuellen PHP-Frameworks

Anschließend ging es zur legendären “Pizzaschlacht”. Ich hatte viel davon gehört, und wurde nicht enttäuscht. ;-)

Nach einer Stunde Pizzapause und lockeren Gesprächen mit einigen Webkrauts ging es weiter.

Kaan Karaca gab uns einen Einstieg in Ruby on Rails.
Ein sehr interessanter Vortrag. Ich sollte mir Ruby doch irgendwann mal ansehen.

Timo Derstappen führte die Reihe fort mit einem Einstieg in Cake PHP
In einer praktischen Vorführung zeigte er uns wie schnell man ein Projekt aufsetzen und nutzen kann.
Da Cake PHP ursprünglich ein Ruby Klone war, findet man hier viele Dinge wie die Namenskonventionen usw. wieder. Dieses Framework steht ganz oben auf meiner Liste zum testen. Ich muss mich wohl langsam daran gewöhnen das Pear ausgedient hat.

Den letzen Beitrag von Carsten Möhrke über das Zend Framework konnte ich, aus Termingründen, leider nicht mehr verfolgen.

Ich fand den Tag sehr interessant. Es war eine sehr lockere Atmosphäre und ich hatte die Gelegenheit mich mit interessanten Leuten zu unterhalten.
Es war zwar mein erstes aber bestimmt nicht mein letzes Multimediatreffen.

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